Höchstbett,…

... oder zumindest das höchste und gleichzeitig erhobenen Hauptes unterschreitbare Bett in unserem Haus. Vor der Isolierung, dem Dachfenstereinbau und der Verkleidung der Dachschrägen - alles komplett in Eigenarbeit - musste ich die Grundkonstruktion für das Bett bewerkstelligen. Breite Rahmenhölzer umschließen die Sparren und sind beidseitig mit ihnen verschraubt. Eine in Galgenkonstruktion ausgeführte Stütze trägt die Lasten zusätzlich auf eine Stützmauer ab. Die Dielenbretter unter der 140cm breiten Matratze sind für deren Belüftung gelocht. Auf der Leiter stehend sieht man am Ende ein kleines Regal als Nachtkästchenersatz. Der Rahmen um den Lichtschalter verhindert ungewolltes Schalten in der Nacht bei unruhigem Schlaf.

Benötigte Zeit

60 Stunden

Verwendetes Werkzeug

  • Stichsäge, diverse Handsägen, Schleifer, Raspeln und Feilen, Bohrmaschine, Schmiege, Stemmeisen, Schraubenschlüssel

Verwendete Materialien

  • Balken, Dielen- und Softlinebretter, diverse Schrauben, Holzleim, Lasur

Wissen. Planen. Machen. Das ist das Motto der Zeitschrift HolzWerken, dem Magazin für den Holzwerker.
ab 65,00 
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Kommentare

12.01.2014

Das scheint ja eine ordentliche Arbeit zu sein, nur auf den Bilder kann man fast nichts erkennen weil die einfach zu klein sind. MfG Jürgen

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