Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Home > Lesergalerie > Tischlern > "schwebendes" Bett, 180 x 200 cm

Projektdetails

Lesergalerie Rubrik: Tischlern

"schwebendes" Bett, 180 x 200 cm

Einsendung: 15.09.2014
von Volker Braun aus 53949 Dahlem
Dieses Bett ist eine Eigenkonstruktion, es sollte "schweben", die Füße sollten also nicht zu sehen sein.

Der Bettrahmen besteht aus 25mm Buche Leimholz mit Hartöl behandelt. Die Ecken sind mit Flachdübeln und Schrauben sowie einem Holzwinkel verbunden und wurden an das Fuß- bzw. Kopfende gedübelt und mit Taschenlochbohrungen verschraubt.
Die Seitenteile sind mit je 4 10mm Holzdübeln und Arbeitsplattenverbindern befestigt.

Die Unterkonstruktion besteht aus geöltem Meranti und verschwindet aufgrund der dunklen Färbung nahezu im Schattenwurf des Bettes. Alle Verbindungen wurden mit Holzdübeln und Schrauben, sowie teilweise mit Überblattungen und Nuten ausgeführt.

Der Bettrahmen trägt somit außer dem Eigengewicht grundsätzlich nichts.

Die sieben nach Innen verlagerten Füße des Bettes haben auf den Fotos aufgrund des alten und schrägen Dielenbodens nicht durchgängig Kontakt, liegen jedoch alle auf einer Ebene. Hier musste im Nachhinein mit Bierdeckeln unterlegt werden.

Benötigte Zeit
(in Stunden)

40

Verwendete Materialien

Buche Leimholz 25mm
Meranti in 55mm Stärke
Flachdübel
Runddübel
Arbeitsplattenverbinder
Schrauben
Leim

Verwendete Werkzeuge

TKS
HKS mit Führungsschiene
Dickenhobel
Bohrmaschine
Akkuschrauber
Flachdübelfräse
Undercover Jig
diverse Handwerkzeuge

Bewerten:

  • Derzeit 4.5 von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Melden Sie sich an oder Registrieren Sie sich um die Seite zu bewerten. Bewertung: 4.7/5 (10 Stimmen gezählt)
Kommentare (2)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

Haben Sie ein Projekt fertig?

Dann zeigen Sie es uns! Wir freuen uns schon!

Projekt hochladen

Buch-Tipp

Konstruieren leicht gemacht!

Cover SketchUp mit DVD

Blogger und Tischlermeister Heiko Rech erklärt in zwölf Lektionen die Handhabung des 3D-Konstruktionsprogramms SketchUp. DVD und Begleitbuch vermitteln weit mehr als nur die Grundlagen der Software.  

Verwandte Inhalte

Einen Holzwerker, der viel zu tun hat, erkennt man am Staub in der Werkstatt? Zumindest erkennt man denjenigen, der den Staub lieber schnell mal wegbläst, als ihn aufzufegen. In vielen Werkstätten gehört es zur gängigen Praxis, dass Werkstücke mal eben mit der Druckluftpistole abgeblasen werden.

Aktuelle Bücher