Sie werden in Holzkreisen oft T-Nutschienen genannt, heißen im deutschsprachigen Raum aber eigentlich C-Schienen.
So oder so sind sie eine prima Sache: Beim Bau von Vorrichtungen werden sie mit einem Nutfräser eingefräst und arretieren dort Halter, Federklemme, Abweiser und vieles mehr. In die T-Nutschienen werden dann Nutensteine mit Innengewinde eingeschoben, darin können Maschinenschrauben eingeschraubt werden. Schon kann die Vorrichtung stufenlos eingestellt werden. Viele T-Nutschienen messen innen 13 mm, da passt der Kopf einer M8-Schraube. Für größere Schienen gibt es eine einfache Lösung: Schlossschrauben, deren Kopf an zwei Seiten gerade gefeilt wird. Es ist darauf zu achten, dass die beiden gefeilten Seiten parallel zueinander verlaufen. Der Abstand der beiden gefeilten Seiten sollte nur einen Millimeter schmaler sein als die Innenseite der T-Nutschiene. So kann sich die Schlossschraube in der T-Nutschiene nicht verdrehen. In kurzer Zeit ist eine preiswerte T-Nutschraube entstanden.
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