Tipps & Tricks Tischlern

Hobelbank-Ordnung: Abwechslung schützt Schneiden

Arbeiten an der Hobelbank. Bild: Heiko Stumpe
Arbeiten an der Hobelbank. Bild: Heiko Stumpe <p>Die hölzernen Griffe schützen abwechselnd die empfindlichen Schneiden.</p>

Wenn Sie in Ihrer Werkstatt nichts lieber tun, als Ihre Stechbeitel und Schnitzeisen zu schärfen und womöglich tiefe Scharten aus den Klingen auswetzen – dann können Sie die nächsten Zeilen getrost überspringen.

Wenn das Schärfen aber nicht gerade Ihre Lieblingsbeschäftigung ist, hilft Ihnen ein simpler Trick, Ihr Werkzeug zu schonen und vor unnötigen Schäden zu bewahren: Gerade nicht benutzte Beitel oder Schnitzeisen werden auf der Hobelbank am besten geschützt, wenn sie jeweils abwechselnd ausgerichtet abgelegt werden: Wechselweise zeigt einmal das Heft und einmal die Fase zur Tischkante. So wird verhindert, dass Eisen an Eisen schlägt und sie beide ihre Schärfe einbüßen. Obendrein hat es sich bewährt, die Werkzeuge in immer der gleichen Ordnung abzulegen, sodass vor allem der Schnitzer gleichsam blind das Eisen wechseln kann, ohne den Blick von seinem Stück zu nehmen.

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Kommentare

Eine Antwort auf “Hobelbank-Ordnung: Abwechslung schützt Schneiden

  1. Klaus Loose

    Gehören „nicht benutzte“ Stecheisen NICHT in ein Regal oder in den Werkzeugschrank ? …je nachdem, was Mann/ Frau zur Aufbewahrung hat.