Blindfurniere einsetzen: Kein unerwünschter Durchblick mehr

Furnier ist dünn und das macht sich mitunter unangenehm bemerkbar. Kaum mehr als einen halben Millimeter sind die handelsüblichen Holzblätter dick, die geschält oder gemessert werden. Gerade helle Furniere wie Esche oder Ahorn lassen deshalb viel Licht durch.

Das ist tückisch, wenn die Spanplatte oder das sonstige Trägermaterial Flecken oder Verfärbungen aufweist. Sie bleiben mitunter durch das Furnier sichtbar. Gegen das Durchscheinen hilft natürlich in erster Linie eine sorgfältige Auswahl des Trägermaterials. Wenn der Durchblick sicher verhindert werden soll, ist ein Blindfurnier zu empfehlen: Also ein günstigeres Furnier, das unter das Oberfurnier aufgeleimt wird. Ganz wichtig: Blindfurniere müssen mit ihrer Faser quer zum Deckfurnier aufgeleimt werden.

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