Warum hat nicht jede Bandsäge einen eingebauten Besen (so wie diese im Bild)? Das feine Sägemehl, das bei jedem Schnitt entsteht, haftet oft noch kurz in den Zahnlücken, ehe es auf die untere Rolle gerät. Wenn nichts dagegen unternommen wird, baut sich hier in kurzer Zeit eine immer wieder zusammengepresste Schicht an Spänen auf. Die kann zu Vibrationen führen und auch den Bandlauf negativ beeinflussen.
Eine Bürste wirkt da Wunder: Sie wird über der unteren Rolle angebracht, dort, wo das Sägeband diese schon wieder verlassen hat. So ziemlich jeder harte, robuste Handfeger oder jede entsprechende Bürste ist geeignet. Sofern der Feger einen Holzgriff hat, umso besser. Er kann direkt oder mit einem angeleimten Klotz an das Blech-Gehäuse der Säge angepasst und dort befestigt werden. Damit ist der lästige Späne-Aufbau dann Geschichte.
Foto: Andreas Duhme
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