Hochbeet nach HW Nr. 60

Gleich mit der ersten Ausgabe HolzWerken, dem Oktoberheft 2016, das ich als angehender Holzwerker erworben hatte, war klar, was als Einstiegsprojekt herhalten musste: das Hochbeet. Wenn auch mit leicht variierten Abmessungen und Materialien (z. B. beidseitig geriffelte Terrassendielen) ist es mir dank der hervorragenden Beschreibung und Bebilderung im Heft gelungen dieses wuchtige Teil zu realisieren. Mit meiner neuen CS50 war es eine Wonne, die Gehrungen auch an den langen Kanten zu sägen. Ein kleines Detail machte mir ein wenig Kopfzerbrechen: wie lassen sich die Folienabdeckungen bequem nacheinander aufrollen und fixieren? Habe daher das Projekt noch um zwei Rollenhalter aus 18 mm-Multiplex auf den Giebeln ergänzt. Funktioniert hat das Beet natürlich auch und hat uns im letzten Sommer mit reichlich Zucchini und Salat versorgt. Allen Holzwerkern ein gutes 2019!

Benötigte Zeit

35 Stunden

Verwendetes Werkzeug

  • Unterflurzugsäge, Flachdübelfräse, Handhobel, Stemmeisen, Japansäge, Akkuschrauber, (Rohr-) Schraubzwingen

Verwendete Materialien

  • Wie im Heft

Wissen. Planen. Machen. Das ist das Motto der Zeitschrift HolzWerken, dem Magazin für den Holzwerker.
ab 65,00 
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Kommentare

12.05.2020

Servus, eine Frage, wie funktioniert das mit den Regenwürmen, wenn es keinen Bodenkontakt gibt, kommen doch gar keine Kleintiere rein ? Danke

07.06.2020

Hallo Helmut, Das habe ich mich auch gefragt. Außerdem wüsste ich von einer ähnlichen Konstellation, da drunter dann nur Unkraut wächst, dass man kaum weg bekommt. Habe das Hochbeet deshalb bodennah gebaut. Der einzige Vorteil der „Beine“ scheint mir, dass man näher rankommt weil man die Fußspitzen drunter bekommt. Da könnte man aber auch einfach d unter die Wände zurücksetzen

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