Lesergalerie Tischlern
Buchenholz vom Sägewerk zur eigenen Hobelbank
Bau einer individuellen Hobelbank
Der Plan, eine eigene Hobelbank zu bauen reifte, nachdem eine neue und qualitativ hochwertige Hobelbank sehr teuer war und ist. Ausserdem bestand hierbei auch der Reiz eines solchen Projekts darin, eigene Wünsche und Bedürfnisse mit ein zu planen sowie dann zu verwirklichen. Die Hobelbank ist eine Kombination aus der Roubo-Hobelbank von Guido Henn sowie einer Standart-Hobelbank mit Vorder- sowie deutscher Hinterzange. Beim Holz handelt es sich um lange abgelagertes Buchenholz, welches ich aus einem Sägewerk einer Nachbargemeinde von einem alten Sägewerker bezogen hatte. Der Bau der Hobelbank ist also vom Rohholz bis zum fertigen Werk vollständig in Hand-sowie Maschinenarbeit von mir umgesetzt worden. Grundlage der Planung sowie Bauzeichnung sind zum einen die Vorlage von Guido Henńs Roubo-Hobelbank, viele Recherchen zum Thema „Bau einer eigenen Hobelbank“ und eigene Ideen.
- jahrelang abgelagertes Buchenholz vom Sägewerk
- Beschlagsteile sowie Zubehör für Hobelbänke von „Feine Werkzeuge- Dieter Schmid“)
- Tropenholzanteile zur dek. Gestaltung
- Arbeitsplattenöl für Oberflächenschutz
- Pu-Faserleim Fibcon F 60 von Beko
- Oberfräse
- Formatkreissäge
- Abricht- und Dickenhobemaschine
- Langbankschleifmaschine
- Standbohrmaschine
- Exzenterschleifer
- Drechselbank
- Stemmeisen
- Schraubzwingen von PIHER und Bessey
- Handhobel
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Eine Antwort auf “Buchenholz vom Sägewerk zur eigenen Hobelbank”
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