Die Japansäge hat eine stetig wachsende Fangemeinde. Es gibt sie mittlerweile nicht nur in vielen verschiedenen Ausführungen, sondern auch mit Zubehör. Eines dieser Zubehörteile ist ein schickes Lederetui, in das man den notorischen Scharfzahn nach Gebrauch verbannen kann.
Wer es etwas günstiger und nicht ganz so edel haben möchte, kann sich bei Nichtgebrauch aber ganz einfach durch einen Cent-Artikel aus dem Bürobedarf schützen. Dort gibt es Klemmschienen, mit denen man normalerweise mehrere Seiten Papier zusammenklemmt. Diese sind auf die DIN-Normgrößen für Papier zugeschnitten, also etwa 30 Zentimeter lang. Damit schützen sie jedes 240er Sägeblatt. Die Ryoba ist doppelt anspruchsvoll und bekommt zwei Schienen.
Einfach die ungefähre Länge des Sägeblattes auf der Schiene anzeichnen und ablängen sowie die scharfen Enden ein wenig zurechtschleifen – fertig. Nun muss die Klemmschiene nur noch vom oberen Ende aufs Sägeblatt geschoben werden und sowohl die scharfen Zähne als auch die empfindlichen Holzwerkerhände sind vor Schaden bewahrt.
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