Besonders Weichhölzer wie Fichte oder Tanne, die keine aufsehenerregende Maserung aufweisen, aber auch offenporige Hölzer wie Ulme oder Esche lassen sich durch Sandstrahlen zu außerordentlichen Werkstücken verzaubern. Nun verfügt nicht jede Drechselwerkstatt über einen leistungsstarken Kompressor, um eine solche Technik auch einsetzen zu können.
Beim Sandstrahlen werden mit hohem Druck Partikel in unterschiedlichen großen Körnungen auf das entsprechende Werkstück geblasen. Bei den eben erwähnten Hölzern hat dies zur Folge, dass die wesentlich weicheren Sommerringe des Holzes stärker abgetragen werden als das härtere Winterholz. Mit einer Drahtbürste, die in jedem gut sortierten Baumarkt erhältlich ist, erreicht man ganz ähnliche Effekte. Nehmen sie einmal ein Stück Fichte und halten sie es an die rotierende Drahtbürste. Besonders interessant wird das Ergebnis, wenn sie das Holz vorher mit einem Gasbrenner etwas anbrennen. Aber Vorsicht: Handschuhe und auch Gesichtsschutz sind bei der Arbeit mit den rotierenden Bürsten ein Muss!
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Eine Antwort auf “Sandstrahlen ohne Sand: Interessante Struktur herausbürsten”
Dieses Vorhaben wurde bei uns in der Schreinerei oft eingesetzt. Es sieht wirklich toll aus und man kann es mit wenig Geld zum Einsatz bringen. Ich mache so etwas auch sehr gerne bei mir Zuhause.
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