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Tischlern

Tischlern: Montag, 4. März 2013

Die Abrichte korrekt einstellen: Weder spitz noch hohl

Wie kontrolliert man die Einstellung der Abrichte besser als mit einem frisch abgerichteten Holz? Die Antwort: mit zwei frisch abgerichteten Hölzern. Die beiden gerade behobelten Schmalflächen werden dazu aneinander gelegt. Wenn sie völlig ohne Licht durchzulassen aufeinander aufliegen, ist alles in Ordnung – die Abrichte ist perfekt eingestellt.

Mit zwei gegeneinander gelegten Brettern lässt sich besonders gut sehen, ob die Abrichte zu spitz oder zu hohl hobelt.

Mit zwei gegeneinander gelegten Brettern lässt sich besonders gut sehen, ob die Abrichte zu spitz oder zu hohl hobelt.

Sofern sich die beiden Flächen jeweils einen "Bauch" zudrehen, muss an der Einstellschraube für die Spitz- beziehungsweise Hohlfuge Richtung "hohl" gedreht werden. Diese Einstellung verändert die Neigung des Aufgabetisches. Genau anders herum, Richtung "spitz" muss eingestellt werden, wenn beide Bretter zueinander eine Höhlung haben. Die Kontrolle mit zwei Brettern ist besonders effektiv, weil sich hier "hohl" und "spitz" doppelt und damit besonders deutlich zeigen.

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