Pilz-Zucht im Dienst der Ästhetik: Gestocktes aus der Tüte

Stockige Hölzer gehören wegen ihrer außergewöhnlichen Zeichnung zu den begehrtesten Hölzern für so manchen Drechsler. Wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Eigenschaften verhält sich der Handel jedoch sehr zurückhaltend und so sind diese Hölzer sehr selten im Handel zu erwerben.

Was liegt also näher als sich diese Hölzer selber herzustellen? Und so geht es: Entsprechendes Holz, Buche und Birke eignen sich hervorragend, zurechtschneiden und noch feucht in eine Plastiktüte stecken. Die nötigen Pilzsporen stecken schon von Natur aus im Holz, jetzt entscheidet die Zeit über das Ergebnis. Daher jede Woche kontrollieren, ob der Pilzbefall das gewünschte Ergebnis erreicht hat. Beim Verarbeiten dann natürlich gut darauf achten, dass die Stäube nicht in die Atemwege geraten.

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In jeder Ausgabe veröffentlich die Zeitschrift HolzWerken Tipps und Tricks zu allen Themen rund um das Arbeiten mit Holz. Die besten Beiträge dieser äußerst beliebten Rubrik hat die Redaktion für diese Buchausgabe aus den ersten 47 Ausgaben ausgewählt.
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