Warum steht da jetzt eine Formatkreissäge?

Ich berichte ständig aus meiner Werkstatt. Da kann ich größere Neuanschaffungen und Testmaschinen nicht gut verheimlichen. Ein Tuch darüber zu hängen wäre ja ziemlich albern. Deshalb sehen Sie schon oft im Vorfeld eines Artikels solche neuen Werkzeuge und Maschinen hier auf dem Blog. Und natürlich erreichen mich dann auch schon Fragen dazu. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass ich vor der Veröffentlichung eines Artikels nicht detailliert auf Fragen eingehen kann. Ich möchte aber auch nicht ständig auf einen Artikel vertrösten, der erst in einigen Monaten im Heft erscheinen wird. Aufgrund der vielen Anfragen zu der Formatkreissäge, die ich seit einigen Wochen in der Werkstatt habe, mache ich aber mal eine Ausnahme und gehe schon vor der Veröffentlichung des Artikels auf einige Fragen ein. Aber keine Angst, ich werde Ihnen die Vorfreude auf den Artikel nicht nehmen. Ich verrate heute nur ein paar Dinge, auf die ich ruhigen Gewissens eingehen kann, ohne dem Artikel vorzugreifen.

Diese Säge nutze ich momentan, eine "Hans Schreiner HTS 250"

Diese Säge nutze ich momentan, eine „Hans Schreiner HTS 250“

Ich wurde gefragt, warum ich mich denn überhaupt dazu entschlossen habe eine andere Säge anzuschaffen. Eines vorweg, es handelt sich um eine Leihmaschine, sie gehört nicht mir. Der Grund für die Maschine ist der, dass es inzwischen immer mehr Angebote für preisgünstige und relativ kleine Formatkreissägen gibt. Man bekommt sie schon mit guter Ausstattung für unter 2.000 Euro. Teilweise sogar noch weitaus günstiger. Da liegt es doch nahe, dass sich die HolzWerken diesem Thema auch annimmt und diese günstigen Formatkreissägen einmal unter die Lupe nimmt. Nun kann ich mir als Autor keine fünf oder sechs dieser Maschinen in die Werkstatt stellen um sie „Mal eben“ zu testen. Also habe ich bei unterschiedlichen Händlern und Herstellern nachgefragt, um exemplarisch eine Maschine zu bekommen. Und das war nicht leicht.

Am Ende wurde es eine „Hans Schreiner HTS 250-1“. Diese ist ein typischer Vertreter dieser Kategorie und dient mir als Testgerät über mehrere Monate hinweg. Denn gerade bei einer solchen Maschine macht es keinen Sinn sie nur kurz zu testen. Interessant sind da die praktischen Erfahrungen über einen längeren Zeitraum. Dabei wird die Maschine auch schon mal härter rangenommen. Sie sehen also, wir bei HolzWerken begnügen uns nicht damit ein „Unboxing“ zu zeigen und ihnen dann einen Test vorzusetzen, nachdem wir nur ein paar Bretter geschnitten habe. Sie als Leser wollen schließlich echte Erfahrungswerte haben und nicht nur einen Text, den Sie auch auf der Herstellerseite so nachlesen können. Und genau das ist der Grund, warum ich noch nicht auf Fragen wie: „Sind Sie zufrieden mit der Maschine?“ antworten werden. Ich möchte dem Artikel nicht vorgreifen und mir fehlt einfach noch die Erfahrung, die es braucht um ein abschließendes Urteil abzugeben.

Und auch nach mehreren Monaten des Testens wird es von mir keine konkrete Empfehlung für oder gegen diese Maschine geben. Die Ansprüche eines jeden Holzwerkers sind viel zu unterschiedlich, ebenso wie die Randbedingungen. Daher wird der Artikel auch kein echter Test werden. Es gibt natürlich eine Marktübersicht, in der ich unterschiedliche Maschinen mit ihren technischen Daten übersichtlich in einer Tabelle darstelle. Aber auch wenn ich nur eine Maschine habe, die ich wirklich teste, kann ich anhand dieser Maschine sehr gut zeigen, wo die Unterschiede zu anderen Maschinenkategorien wie Montagesägen, kleinen Tischkreissägen und schweren und teuren Formatkreissägen sind. Vor allem die Gegenüberstellung einer kleinen Formatkreissäge und einer Montagesäge dürfte für viele interessant sein, die bisher noch gar keine Tischkreissäge haben. Diese Maschine gibt mir die Möglichkeit Ihnen zu zeigen, wo die Schwachpunkte der günstigen Sägen sind, worauf sie sich dabei einlassen und vor allem auch, welche Randbedingungen (Platzbedarf, Absaugung, Stromanschluss etc.) Sie schaffen müssen um eine solche Säge in Ihrer Werkstatt aufstellen zu können. Kurzum, ich als Autor möchte Ihnen möglichst gute Informationen an die Hand geben, die Ihnen helfen, die für Sie passende Säge selbst auswählen zu können.

Der Platzbedarf einer solchen Montagesäge mit angebautem Zubehör sollte nicht unterschätzt werden.

Der Platzbedarf einer solchen Montagesäge mit angebautem Zubehör sollte nicht unterschätzt werden.

Klein und kompakt, aber eben nicht so vielseitig: Kleine Tischkreissägen.

Klein und kompakt, aber eben nicht so vielseitig: Kleine Tischkreissägen.

Und wenn ich hier schon vor der Veröffentlichung eines Artikels etwas schreibe, ergreife ich auch gleich die Gelegenheit und frage Sie: Welcher Aspekt rund um das Thema kleine und günstige Formatkreissägen würde Sie als Leser außerdem noch interessieren? Denn noch ist der Artikel ja nicht fertig. vielleicht fallen Ihnen ja Aspekte ein, die ich selbst bisher vernachlässigt habe oder schlichtweg übersehen habe. Eine gewisse Betriebsblindheit spreche ich mir selbst nämlich auch nicht ab. Vielleicht haben Sie ja auch schon eine Formatkreissäge dieser Größen- und Preisklasse und berichten mir von Ihren Erfahrungen. Es würde mich (und die andren Leser) sehr interessieren.

Ich hoffe, dass ich zumindest ein wenig Licht in die Sache mit der Formatkreissäge bringen konnte. Achja, meine „Erika“ ist auch immer noch da und wird auch in der Werkstatt bleiben.

Wissen. Planen. Machen. Das ist das Motto der Zeitschrift HolzWerken, dem Magazin für den Holzwerker.
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Kommentare

05.06.2018

Hallo Heiko, seit 2 Jahren steht die Scheppach Forsa 4 bei mir in der Werkstatt und ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit ihr. Der härteste Einsatz war bis jetzt das Auftrennen von 8 cm dicken Eichenbohlen, das mit einem passenden Sägeblatt leicht von statten ging. Die Motorleistung ist mehr als genug.:) Der Parallelanschlag sieht auf den ersten Blick sehr wackelig aus, behält aber die Einstellungen recht gut. Ein Manko ist der kleine Solloqueranschlag. Den würde ich mir nicht mehr zulegen, da er sich leicht verstellt und das Schneiden von größeren Teilen erschwert. Ich wünsche dir noch viel Spaß mit deiner Säge! Gruß Thomas

06.06.2018

Heiko, ich besitze eine Metabo Magnum 1688 D aus den letzten Produktionsjahren. Das ist jetzt aber auch schon 25 Jahre her! Wiederholgenauigkeit finde ich gut, die Anschläge scheinen mir auch stabil zu sein für eine Montagesäge. Hauptkriterium für mich war die Größe. Da ich stets die Tischverbreiterung montiert habe, bleibt mit zum Zugang in die Werkstatt nur noch ca. 40-50cm Breite zwischen Maschine und Hobelbank. Daher war die Größe der Maschine für mich eines der wichtigsten Kriterien. Ich montiere auch häufiger den Schiebetisch ab und die Führung dazu ebenso. Diese ist auch eines meiner Haupt-Kritikpunkte. Bei "ordentlichen" Bohlen oder größeren Platten geht die schon "etwas in die Knie". Zudem finde ich die Umrüstung für Nutschnitte nicht so praktisch (dann muß ein 250er Blatt drauf). Zudem läuft der Schiebetisch nicht direkt neben dem Sägeblatt - das ist beim Leisten-Schneiden auch eher unpraktisch. Fürs Hobby sind das erträgliche Schwächen; und größer geht's halt leider nicht.

09.06.2018

Servus Heiko, das Thema Formatkreissäge beschäftigt wohl jeden der mit Holz werkt. Für mein Hobby hatte ich bis vor kurzem eine Elektra Beckum PKF 255 in der Grundausstattung. Diese Maschine ist mir einfach zu klein geworden. Größtes Manko, neben der Größe war dass der Schiebeschlitten echt schlecht einzustellen war und das der Maschinentisch aus Alu war (war nicht eben). Von der Motorleistung war ich aber immer zufrieden. Wenn man aber die Eigenheiten der Maschine berücksichtigt, dann konnte man gute Ergebnisse erzielen. War etwas größeres zuzuschneiden hab ich dann einfach meine Festool Tauchsäge benutzt – das wird auch weiterhin so bleiben. Ja und so muss halt was neues her was in meinen Keller passt und ich auch vom Gewicht handeln kann… Am Gebrauchtmarkt ist ja einiges zu finden: Altendorf, Panhans, Felder, Martin und co. Leider sind diese Maschinen für meinen Kellerraum mit 16,5m2 einfach zu groß und zu schwer. Nach langem Überlegen, gründlicher Recherche und vielen „befummelten“ Maschinen hab ich entschlossen länger zu sparen und meinen Keller etwas umzubauen (eine Zwischenwand musste ein „Loch“ bekommen damit der Schiebeschlitten Platz hat). Um es vorweg zu nehmen: Es ist eine Hammer K3 Winner Comfort geworden welche ich in kürze bekomme. Die günstigeren Maschinen wie Bernardo, Hans Schreiner, RecordPower und wie sie alle heißen mögen haben mir nicht gefallen. Ein Mischung von folgenden Punkten war es: Tisch aus Alu; Schiebtisch schwergängig, Absaugung ungenügend; Verstellungen schwergängig und Unpräzise; Motoranschuss; Schnitthöhe zu gering; Wiederholgenauigkeit nicht zufriedenstellend; Instabil. Vor allem waren es aber meine Qualitätsansprüche die diese günstigen Maschinen nicht erfüllen konnten. Ich will die Geräte nicht schlecht reden, aber für das Geld muss man eben Abstriche machen und das wollte ich nicht. Lg, Robert

10.06.2018

Hallo Heiko, ich habe seit 1,5 Jahren eine Holzmann TS250FL. Gegenüber der davor benutzten Bosch PTS10 sehe ich nur Vorteile und für mich einen echten Quantensprung: ein tatsächlich nutzbarer Schiebeschlitten direkt am Sägeblatt, rechtwinklige Schnitte, präzises und wiederholgenaues Ablängen bis gut 2m Länge, sehr saubere Schnittkanten. Warum habe ich mich für genau diese kleine Formatkreissäge entschieden? Sie ist die größte Säge, die gerade noch in meine Kellerwerkstatt passt. Sie lässt sich selbst zusammen mit einer Absaugung an einer normalen Steckdose betreiben. Der Schiebeschlitten ist auf Stahlkugeln gelagert und nicht auf Skaterrollen wie bei einigen anderen Modellen. Neben der Grundeinstellung habe ich einen Nutstein neu gefertig, da der mitgelieferte immer klemmte. Und ich habe den Spaltkeil wenige Millimeter tiefer gelegt, um auch verdeckte Schnitte machen zu können. Enttäuscht bin ich von der Absaugung, hier fliegt doch viel durch die Luft. Die eher geringe Motorleistung reichte für mich bisher aus, wobei ich überwiegend Plattenmaterial verarbeite. Ich sehe es sogar sicherheitstechnisch positiv, dass die Säge stehenbleibt, sobald sich das Holz verkanntet. Ich habe nun ein Bett, ein großes Regal und eine Kommode damit gebaut und insgesamt ziemlich zuzfrieden. Viele Grüße Matthias

11.06.2018

Hallo Heiko, ein Nachteil ist mir noch eingefallen. Der Sägeblattwechsel ist recht beschwerlich. Schiebetisch nach ganz hinten, eine Schraube lösen, Schiebetisch ganz nach vorn, noch eine Schraube lösen, Abdeckblech entnehmen, Sägeblatt mit Schraubschlüssel und Arretierungsstock lösen, Mutter und Scheibe aus engem Sägeblattkasten fummeln. Der Höhepunkt ist dann der eigentliche Wechsel des Sägeblattes. Der Platz bis zum Ende des Schiebetisches reicht nicht aus, und so muss man die Sägeblattzähne immer am Schiebetisch vorbei quetschen. Hier werde ich wohl noch eine kleine Aussparung in den Schiebtisch sägen. An der Stelle würde das nicht stören. Viele Grüße Matthias

12.06.2018

Hallo Heiko, ich habe seit anderthalb Jahren eine Holzkraft Minimax SC 1 in meiner Werkstatt stehen. Sie dürfte unter den kleinen Formatkreissägen eher zu den hochwertigen Maschinen gehören, was sich auch im Preis mit ca. 3000 € niederschlägt. Der Grund, warum ich diese Säge angeschafft habe, ist auch der verfügbare Platz. 3 x 3 m freie Fläche sollte man mindestens haben, um die Säge annähernd ausnutzen zu können. Die Säge macht auf mich einen sehr wertigen Eindruck. Sie ist sehr stabil, Längs- und Queranschlag sind sehr massiv sind zuverlässig einstellbar. Dazu habe ich mir noch die Sägehilfe "Fritz und Franz" nachgebaut, mit der ich hervorragend kleinste Teile sicher zuschneiden kann. Dieses Teil kann ich jedem wärmstens empfehlen. Einzig der Auflagetisch ist sehr weit frei auskragend und etwas kippelig einzustellen. Die max. Sägehöhe bei 90 Grad ist 80 mm. Allerdings kommt die Maschine schon beim Längsschnitt von 65 mm Bohlen sehr an ihre Grenzen. Ich habe mir gleich das angebotene Dreierset an Kreissägeblättern zugekauft, womit man für die meisten Aufgaben sehr gut gerüstet ist. Plattenmaterialien lassen sich ausrissfrei und maßgenau zuschneiden. Die Besäumlänge von 1,20 m ist nicht gerade üppig, aber dem Platzbedarf geschuldet. Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Die Maschine ist gegenüber meiner kleinen Scheppach, die ich vorher im Einsatz hatte ein deutlicher Komfortgewinn. Ich kann nur jedem, der die Anschaffung einer solchen Maschine plant raten, auf die Qualität zu achten, denn eine günstige Maschine wird teuer, wenn sie im Einsatz nicht die gewünschten Ergebnisse bringt und man sich beim Arbeiten ständig ärgern muss. Viele Grüße Joachim

13.06.2018

Hallo und danke für die Erläuterung, Heiko. Zu Deiner Frage, Aspekte die mich sehr interessieren: -Ist das Preis/Leistungsverhältnis stetig? Bekomme ich grundsätzlich bessere Ausstattung/Stabilität/Genauigkeit/Funktionalität für mehr Geld? -Wie schnell ist eine Maschine auf ständig wechselnde Schnitte eingestellt und wie präzise? -Reproduzierbarkeit von Einstellungen? -Thema Platzbedarf: lohnt sich vielleicht eine Kombinationsmaschine mehr (z.B. mit Abrichte/Dickte, evtl. sogar Tischfräse). Gibt es da vergleichbare oder sogar bessere Maschinen? Z.B. Fa. Hammer? -Kann/muss man die Leistung durch sorgfältiges Einstellen verbessern? Ich habe noch keine Tischmaschine, würde aber bei einer Investition nicht in erster Linie auf den Preis achten. Ich möchte möglichst nur einmal kaufen und dann ein Leben lang zufrieden nutzen ;). Nur meine Denkanstöße. Gruß aus Heidelberg, Tobias

20.07.2018

Ich bin Besitzer einer Felder BF 6/31 und kann mit Recht behaupten, Schreinerqualität abzuliefern. Nicht gerade günstig, doch eine gebrauchte, wie meine, liegt bei ca. € 6000,00 und damit ist man für alle Zeit gut gerüstet. Nicht vergessen darf man den Platzbedarf. 20 qm Mindestfläche zur optimalen Nutzung sind schonerforderlich. Gruß Max Faltermeier

29.01.2019

Hallo Heiko, was ich in dem Heftartikel vermisse und mich doch noch interessiert, ist eine Bewertung der Vor- und Nachteile von der kleinen Formatkreissäge gegenüber der "ausgebauten" Erika Montagesäge. In den sehr guten Artikeln hier und im Heft gehst du sehr detailliert aber aber leider auch sehr allgemein und neutral an die Gegenüberstellung heran. Das finde ich einerseits sehr gut und richtig und wirklich auch sehr gründlich gemacht, aber ein persönliches Fazit für deine Anwendung, mit den für dich entscheidenden Vor- und Nachteilen, warum du in Zukunft welche der Sägen (evtl. auch Unterschieden nach Anwendung) verwendest, würde mich wie gesagt sehr interessieren. Überwiegen in Summe nun für dich die Vorteile der klienen Formatsäge oder nerven doch die Kompromisse der günstigeren und kleineren Ausführung hier und da zu sehr? Die Zugfunktion der Erika wirst du Aufgrund des großen und eng am Sägeblatt geführten Schiebetisches ja auch weniger vermissen oder? Liebe Grüße Tobias

30.01.2019

Hallo Tobias, im Moment überwiegen bei mir die Vorteile der Formatkreissäge gegenüber der Erika. Daher sehe ich über die Schwächen der Maschine momentan hinweg. Der Formatschiebetisch ist um einiges bequemer (und oft sicherer) als der Schiebetisch der Mafell. Gruß Heiko

30.01.2019

Hallo Heiko, vielen Dank für deine Einschätzung. Letzte Frage, wie bewertest du die beiden Sägen im vergleich bezüglich Präzision und Handhabung bei der Einstellung von Anschlägen (auch Winkelanschlag) und des Sägeblattes (Höhe und Winkel). Grüße Tobias

22.02.2019

Schade ist, das nie konkrete Antworten gegeben werden, weder hier noch im Holzwerken Special. Leider versucht ihr krampfhaft keine Aussage zu machen und genau dadurch wirkt ihr für mich befangen. Auch das krampfhafte darauf hinweisen, dass die Maschine nicht gekauft wurde wirft Fragen auf. Es ist schon klar, dass es schwer ist eine konkrete Empfehlung zu geben WELCHE Säge die Richtige ist. Allerdings könnte man sehr wohl einmal konkreter werden ob das Gebotene bei der HTS250 (die es nahezu gleich von ettlichen Anbietern gibt) dem Kaufpreis entspricht oder nicht. Es ist völlig klar, dass eine Hammer einfach noch mehr bietet und hoffentlich auch hochwertiger gebaut ist, das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Import Geräte der letzte Dreck sind wie es überall immer wieder zu lesen ist. Die Empfehlungen eine Gebrauchtmaschine zu kaufen sind nicht weniger unbrauchbar. Welcher Hobbyist kann schon tatsächlich abschätzen dass die Maschine das tatsächlich wert ist - was sie kaufmännisch betrachtet nicht sein können bei den verlangten Preisen.

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