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Gäu-Schneidebretter aus heimischem Holz – funktional, regional, nachhaltig

Edle Hirnholzschneidebretter, gefertigt aus regionalen Hölzern mit besonderer Schnittfestigkeit und langer Lebensdauer – ein Produkt für höchste Ansprüche an Qualität und Nachhaltigkeit.

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Für das eingereichte Projekt handelt es sich um exklusive Schneidebretter aus Hirnholz, gefertigt aus ausgewählten heimischen Holzarten wie Zwetschge, Apfel, Birne, Kirschbaum und Nussbaum – jederzeit auch auf Kundenwunsch mit eigenem Holz. Die Herstellung erfolgt hier in Herrenberg in sorgfältiger Handarbeit unter Berücksichtigung ökologischer und handwerklicher Qualitätskriterien.
Ein besonderes Merkmal meiner Schneidebretter ist die feine Optik, die durch sehr kleine Querschnitte des Holzes erzielt wird. Anders als bei vielen anderen Schneidebrettern, die oft große Querschnitte (z. B. 40 × 40 mm) zeigen, entstehen bei meinen Brettern sehr feine, detailreiche Muster, die ihnen eine elegante und edle Optik verleihen. Jedes Schneidebrett ist ein Unikat.

Die Besonderheit von Hirnholzschneidebrettern liegt in der senkrechten Anordnung der Holzfasern, die dadurch beim Schneiden nicht zerschnitten, sondern nur auseinandergedrückt werden. Das erhöht die Lebensdauer der Bretter erheblich. Zudem sorgt diese Struktur für eine hygienische Nutzung, da sich Farben und Gerüche besser aus dem Holz lösen.

Der Herstellungsprozess meiner Hirnholz-Schneidebretter ist ein sorgfältig abgestimmter Ablauf, der viel Erfahrung, Präzision und Zeit erfordert. Beginnend mit dem Fällen ausgewählter Bäume aus dem Gäu werden die Stämme in geeignete Bretter zersägt und anschließend luftgetrocknet, um die Holzfeuchte optimal anzupassen. Auch kundeneigenes Holz kann jederzeit verarbeitet werden, sofern es sich eignet.
Im nächsten Schritt werden die Bretter besäumt, abgerichtet und sorgfältig gehobelt, sodass eine glatte, plane Oberfläche entsteht. Anschließend erfolgt das Sägen der Leisten, die später das Grundmaß des Schneidebretts bestimmen. Die einzelnen Leisten werden zuerst zu einem durchgehenden Brett verleimt, wobei besonders auf Passgenauigkeit und eine gleichmäßige Verklebung geachtet wird. Dieses Brett wird danach in feine Streifen gesägt, die in einer aufwändigen Musterung neu zusammengesetzt werden. Durch diese Technik entsteht ein stabiler Holzblock mit einzigartigen und filigranen Oberflächenmustern, die meinen Schneidebrettern ihren besonderen Charakter verleihen – mit deutlich feineren Querschnitten als bei der üblichen Handelsware.
Danach werden Kanten und Flächen sorgfältig geschliffen und angenehm gefast, um eine gute Haptik und ein formschönes Finish zu gewährleisten. Ein eigens gefrästes Logo als Qualitätszeichen rundet die Oberflächengestaltung ab.
Abschließend wird die Holzoberfläche mit lebensmittelechter Holzbutter® versiegelt, die nicht nur Schutz bietet, sondern auch die natürliche Schönheit des Holzes hervorhebt. Eine abschließende Qualitätskontrolle sorgt dafür, dass nur Schneidebretter von höchster Qualität fertiggestellt und weitergegeben werden.
Dieser Herstellungsprozess steht für nachhaltige und hochqualitative Handwerkskunst, bei der jeder Schritt mit größter Sorgfalt ausgeführt wird, um ein langlebiges und einzigartiges Produkt zu schaffen.

Für meine Schneidebretter habe ich zudem einen Flyer gestaltet, der die Besonderheiten, Pflegehinweise und handwerklichen Details übersichtlich zusammenfasst. Diesen Flyer lege ich den Brettern bei, wenn ich sie zum Beispiel als Geschenk weitergebe. So erhalten die Beschenkten alle wichtigen Informationen zu Herkunft, Qualität und Pflege der Schneidebretter.

Benötigte Zeit: ca. 6 Stunden je Brett (variiert je nach Menge)
Verwendetes Material
  • regionales Holz: Zwetschge, Apfel, Birne, Kirschbaum, Nussbaum
  • Zertifizierter, lebensmittelechter Leim
  • Holzbutter® der Marke Renuvell® zur Oberflächenversiegelung
Verwendetes Werkzeug
  • Säge
  • Hobelmaschine
  • Exzenterschleifer
  • Origin Fräse
  • Verleimvorrichtungen
  • Korpuszwingen

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