Ein paar Gedanken für den Strom

Ist die Werkstatt mit vielen Maschinen ausgestattet, sind gut durchdachte Zuleitungen Pflicht. Und die Rede ist hier längst nicht nur von Maschinen, die 400 Volt statt der üblichen 230 benötigen.

Auch bei normalem "Lichtstrom" ist ein eigener Sicherungskasten für die Werkstatt eine sinnvolle Investition. Bei Überlastungen oder der Notfallauslösung einer Sicherung steht künftig nicht mehr die ganze Familie im Dunkeln. Und es gibt noch weitere Vorteile: Wenn ein neues Kabel verlegt werden soll, ist das im separat abgesicherten Bereich der Werkstatt problemlos möglich, ohne gleich das Haus stillzulegen.
In manchen Werkstätten gibt es sogar einen Hauptschalter, der das gesamte Stromnetz in ihr ausschaltet. Statt nur des Lichts sind dann auch verborgene Verbraucher wie Ladegeräte mit einem Handgriff vom Netz getrennt. Eine solche Schaltung stellt auch sicher, dass vergessene Bügeleisen, Lötkolben und andere Brandgefahren keine Katastrophe auslösen.

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