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Multidübler wird echtes Multitalent

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Der selbst gebaute Multidübler kann noch mehr als bisher gezeigt: Lochreihen, Rahmenteile auf Gehrung, Hoffmann-Schwalben – alles kein Problem. Das müssen Sie sehen!

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Kommentare

10 Kommentare

  1. Welche Länge wurde für diese Hoffmann W2 Verbinder genommen? 6mm oder 14mm oder andere?

  2. Guido Henn

    Hallo Herr Bentin,

    weder noch 😉

    Im Video setze ich die 15,8 mm Länge ein. Die nutze ich von 19 bis etwa 23 mm Holzstärke und von 24 bis 28 mm nehme ich die 20.6 mm langen Schwalben. Diese zwei Größen reichen mir für die meisten Anwendungen völlig aus.

    Viel Spaß mit dem Multidübler und schöne Grüße

    Guido Henn

  3. Simon Raasch

    Hallo,

    gestern kam mir beim Lesen des dazugehörigen Artikels im Heft eine Idee um die 32mm Abstand präzise bohren zu können:

    Warum nicht 4×2 Legesteine nehmen, welche 31,8mm lang sind? Bisschen Klebeband drauf um die 0,2mm zu ergänzen und fertig.

    http://steindrucker.com/Media/Uploaded/static/image/briks.png

    Gruß
    Simon

  4. Hallo Herr Henn,

    bin von der Vorrichtung begeistert und habe diese bereits gebaut. Nun möchte ich aber die von Ihnen verwendeten Hebelspanner kaufen und finde keinen Onlinehändler, der diese anbietet. Haben Sie für mich ggf. einen Hinweis und den genauen Typ der Hebelspanner für die Erweiterung? Die von Bessy haben leider eine zu große Grundplatte und spannen nicht mit aufrechtem Hebel.

    Vielen Dank im Voraus Und viele Grüße
    Jörg Kilbienski

  5. Guido Henn

    Hallo Herr Kilbienski,

    etwas verspätet meine Antwort (bin erst seit gestern wieder aus dem Urlaub zurück):

    Beide Schnellspanner (horizontal und vertikal) sind von der Fa. Ganter. Die Bestellnummer für den horizontalen lautet (steht auch in der Materialliste im Heft): GN 820-230-MC

    Hier der Link zur Website: https://www.ganter-griff.de/de/produkte/2.4-Spannen-mit-Spannmechanik/GN-820-Horizontal-Spanner-mit-waagrechtem-Fuss#Größe%3Di(230)%3BForm%3Du(521be69b-50e5-47bb-a28d-e2490e65850d)

    und für den vertikalen Schnellspanner lautet sie: GN 810-230-C

    Auch hier der Link: https://www.ganter-griff.de/de/produkte/2.4-Spannen-mit-Spannmechanik/GN-810-Vertikal-Spanner-mit-waagrechtem-Fuss#Größe%3Di(230)%3BForm%3Du(57bc3329-c4e2-4583-8b2a-bbb88da8e555)

    Deutlich günstiger (etwa die Hälfte!) sind die Schnellspanner Kukamet der Fa. Alintec aus Aachen (Würselen), hier wären es folgende zwei Typen:

    Kukamet Art. Nr. 111-3 und Art. Nr. 211-3

    Hier die direkten Links zu den Schnellspannern von Alintec:

    https://www.alintec.de/schnellspanner-produkte-1/horizontalspanner-waagrechtspanner-kniehebelspanner-mit/horizontalspanner-waagrechtspanner-111-mit-waagerechtem-fuß/

    https://www.alintec.de/schnellspanner-produkte-1/senkrechtspanner-vertikalspanner-kniehebelspanner-mit/senkrechtspanner-211-mit-waagerechtem-fuß/

    Wenn sonst noch Fragen sind, können Sie mich auch direkt kontaktieren unter: ghenn@hobbywood.de.

    Viel Erfolg und weiterhin viel Spaß mit dem Multidübler!

    Herzliche Grüße aus der Eifel

    Guido Henn

  6. Hallo Herr Henn,

    ich habe Ihren Multidübler nachgebaut und bin von der Funktion begeistert.
    Nur bei der 25er.Schablone ist mir in der Maßkette aufgefallen, dass hier keine 240 mm, sondern 136 mm zusammenkommen.
    Sind die 58 mm ein Druckfehler, oder soll die Platte konisch werden?

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Meinecke

  7. Hallo Herr Henn,

    ich habe Ihren Multidübler nachgebaut und bin von der Funktion begeistert.
    Nur bei der 25er.Schablone ist mir in der Maßkette aufgefallen, dass hier keine 240 mm, sondern 236 mm zusammenkommen.
    Sind die 58 mm ein Druckfehler, oder soll die Platte konisch werden?

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Meinecke

  8. Guido Henn

    Hallo Herr Meinecke,

    zunächst freut es mich sehr, dass Ihnen der Multidübler gefällt.

    Sie haben leider Recht, da hat mir mein CAD Programm mal wieder einen Streich gespielt, weil ich die Bemaßung nur auf Millimeter und nicht auf Zehntelmillimter gestellt hatte. Und deshalb hat das Programm aus 57,5 mm aufgerundet 58 mm gemacht. Wenn man alle Maße addiert, kommt allerdings auf 241 mm anstatt auf 240 mm – also nur 1 Millimeter Unterschied.

    Noch ein Hinweis zur Herstellung der Schablone und warum dieser halbe/ganze Millimeter nicht wichtig ist:

    Alle Schablonen müssen symmetrisch sein. Also von der linken und rechten Schablonenkante immer den absolut gleichen Abstand haben, sonst funktioniert der Multidübler nicht präzise. Messen kann man den halben Millimeter sowieso nicht vernünftig und zum Einstellen des Bohrständers ist diese Angabe auch unerheblich, weil – wie schon gesagt – die Lochpositionen alle symmetrisch sein müssen und dann am Ende eben ein bestimmtes Maß übrig bleibt (s. Bildfolge 8 und 9). Und ob das jetzt tatsächlich 57,5 oder 58 mm ist, macht bei der späteren Funktion des Multidüblers keine Probleme. Probleme gibt es nur, wenn die Schablonen nicht symmetrisch sind. Also Maßgenauigkeit ist hier nicht so wichtig, dafür aber absolut symmetrische Lochabstände.

    Noch viel Spaß mit dem Multidübler wünscht Ihnen

    Guido Henn

  9. Hallo Herr Henn,
    und Danke für die gute Idee mit dem Multidübler !
    Ich habe ihn nachgebaut inkl. Gehrungsanschlag.
    Insbesondere die Schablone für Schwalbenverbinder finde ich sehr interessant.
    Habe sie aber anders hergestellt:
    – 50mm von der unteren Kante angezeichnet, Mitte markiert
    und dann jeweils mit 32mm-Klötzchen den nächsten Punkt
    angezeichnet
    – dann mit Ständerbohrmaschine dort 17mm-Löcher gebohrt ,
    – mit ein wenig „Spiel“ Linien zur Kante gezogen und mit einer
    kleinen Bandsäge bis zur Bohrung ausgeschnitten.
    – auf dem Frästisch dann mit einem 17er Rundfräser
    „begradigt“, er hatte nicht viel zu tun…
    Sieht eigentlich sehr gut aus (?)
    Die 17er-Kopierhülse läuft spielfrei, nur die Zinken weisen eine
    Toleranz von 15,0- 15,3mm aus.
    Mag ja nicht schlimm sein, aber ich kann es momentan nicht in der Praxis testen.
    Die Hoffmann-Schwalben gibt es wohl nur in der
    Verpackungseinheit 1000,und ein passender Fräser
    muss wohl auch dazu gekauft werden(?):
    Können Sie eine gute Bezugsquelle für Privatpersonen nennen ?

    Ganz vielen Dank im Voraus

    P.S.: da die Schwalbenverbinder schon ihren Preis haben…
    kann ich diese auch durchschneiden um z.B,aus einem 38er
    einen 20,6er und 15,8er machen ?

  10. Guido Henn

    Hallo Herr Ripke,

    in der Bauanleitung auf Seite 38 im Bildtext Nr. 2 (HolzWerken-Ausgabe 74) schreibe ich, dass ein extra Schwalbenfräser (erhältlich bei http://www.dictum.com) und – falls nicht schon vorhanden – auch eine passende 6 mm Spannzange nötig ist.

    Hier noch mal der direkte Link zum Fräser aus Vollhartmetall in der Größe W2 für etwa 48 Euro:

    https://www.dictum.com/de/elektrowerkzeuge-nutverbindungssysteme-und-verbindungssysteme/hoffmann-schwalbenschwanzfraeser-hartmetall-fuer-schwalben-w2-718521

    Auch die passenden Schwalben bekommen Sie dort im 100er Pack für 7,60 Euro, hier der Link:

    https://www.dictum.com/de/elektrowerkzeuge-nutverbindungssysteme-und-verbindungssysteme/hoffmann-schwalbe-w2-100-stueck-15-8-mm-718528

    Vom Zerschneiden rate ich dringend ab, da die Riffelungen an den Schwalben so gefertigt sind, dass sie die Werkstücke automatisch zusammenziehen. Gekürzte oder zerteilte Verbinder können das nicht mehr!

    Weiterhin viel Spaß mit dem Multidübler und schöne Grüße aus der Eifel

    Guido Henn