Die HolzWerken-Kopierfräse – das sind ihre Talente

3D-Kopien in Perfektion sind kein Ding der Unmöglichkeit mehr: Unsere Kopierfräse macht genau das möglich. Guido Henn zeigt im Video, was die Eigenbau-Vorrichtung kann. Den Bauplan gibt’s in HolzWerken-Nr. 62.

Wissen. Planen. Machen. Das ist das Motto der Zeitschrift HolzWerken, dem Magazin für den Holzwerker.
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Kommentare

01.04.2020

lieber Guido Henn, Ich habe mir nach Deiner Bauanleitung so einen Kopier-Frästisch gebaut. Für die Führungen habe Linearlager und 20 mm Rundrohr verwendet. Soweit sogut. Es gibt aber ein grawierendes Problem beim Fräsen eines Eierbechers wie in Deinem Beispiel gezeigt. Da der Maschinenträger ja in einer Stellung fest arettiert ist, verändert ja zwangläufig die Winkelstellung des Fräsers zum Werkstück bei unterschiedlichen Frästiefen. Das bedeutet natürlich ein nicht präzieses Arbeiten. Praktisch müßte man nach jedem mm Frästiefe den Maschineträger wieder neu einstellen um eine genau senkrechte Fräser-Position/Stellung zu errreichen. Ich habe mir schon, wie man so schön sagt, den Kopf zerbrochen aber noch keine Lösung gefunden. Ich habe mir gedacht, es bräuchte eine Vorrichtung damit die Maschine bei jeder Frästiefe automatisch im rechten Winkel zum Werkstück steht. Vielleicht fällt Euch bei Holzwerken hierzu eine passende Lösung ein. Bis dahin viele Grüße, Werner.

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