Anlässlich des hundertjährigen Bestehens einer örtlichen Kapelle bekam ich aus dem Bekanntenkreis die Anfrage, ob ich für die Kapellentüre nicht ein kleines Schild schnitzen könnte. Für mich stellte das Projekt eine willkommene Gelegenheit dar, um die Kerbschnitttechnik ein wenig aufzufrischen, sodass ich der Bitte gerne folge leistete.
Das Übertragen der ausgedruckten Vorlage geschah mit Kohlepapier. Anschließend folgte die Ausarbeitung der Buschstaben. Um die Schrift deutlicher hervorzuheben, versah ich diese mit einer selbsgemischten Leinölfarbe. Das nachfolgende Hobeln der Oberfläche entfernte die Farbränder. Abschließend ölte ich das Schild mit Leinöl.
- Eschenholz
- Messingschrauben
- Leinöl
- Pigmente
- Formatkreissäge
- Abricht-Dickenhobel
- Verschiedene Bildhauereisen
- Oberfräse
- Verschiedene Handwerkzeuge
Handgeschnitzt!
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