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Noch ein Futtersilo — *U*p*d*a*t*e*

Unschwer zu erkennen, wo abgekupfert ;-)

4.3 / 5. 3

Verwertung von Bambusrohr, das auch in unseren Breiten beachtliche Durchmesser erreicht.

Längs auf der KS geschlitzt. Meisenknödel in Juteband etwas mehr als zur Hälfte eingewickelt. Enden verknotet. So ins Rohr einziehen, dass der Knödel vom Band wenigstens teilweise verdeckt wird. Das verhindert verstreutes Futter auf dem Boden drunter. Leicht nachzufüllen.

Der zweite Silo hat einen etwas schräg sitzenden Deckel aus einer Blechdose. Dadurch bleibt kaum Wasser auf dem Deckel stehen, der Rest verdunstet schnell.

Nach Kritik der Regierung Dose lackiert und Aufhängung geändert ;-)

Nachtrag:

Mit Leinöl getränkte Kartongröhren ;-) eignen sich auch. Durch die Dachkonstruktion erspart man sich eine Klemmhalterung zum Bohren der seitlichen Öffnung (Ø 40mm), s. Aufnahme. Durch das mehrfache Tränken/Einstreichen mit Leinöl wirkt der Karton irgendwie "holziger" ;-)

Das Dach ist nur aufgesteckt und mit einer lose sitzenden Schraube gesichert. So lässt sich der Silo schnell und ohne Werkzeug wieder nachfüllen.

Benötigte Zeit: 2
Verwendetes Material
  • Bambusrohr
  • Juteband/-schnur
  • Naturfaserschnur
  • Konservenbüchse
  • Drahtkleiderbügel f. Aufhängung
  • Pappröhre
  • Leinöl
  • Kantholz fürs Dach
  • Lochsägereste passenden Durchmessers
Verwendetes Werkzeug
  • Die üblichen Verdächtigen

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