Hobel von der feinsten Sorte

Acht Putzhobel im Test – viel Licht und etwas Schatten bei den Super-Glättern.

Der Werkzeug-Kompass 2015 nähert sich seinem Weg in die Druckerei. Unser zweites Sonderheft, das sich allein den Werkzeugen und Maschinen für unsere Werkstätten widmet, erscheint in wenigen Wochen. Soeben haben wir den Test der acht Putzhobel abgeschlossen. Es gibt viel Licht, aber durchaus auch Schatten, wo man ihn nicht erwartet hätte.

Acht Putzhobel haben wir getestet, sechs davon sind aus Stahl: Die No.4-Modelle von Dick, Juuma, Kunz, Lie-Nielsen, Stanley und Veritas sind dabei alle aus Grauguss. Der deutsche Hersteller E.C.E. produziert traditionell aus Holz, während die Schweizer der Firma Rali den radikalsten Ansatz verfolgen: Kunststoff und Einweg-Hobeleisen sind hier Teile des Material-Mix.

Jatoba, Eiche, Tulpenbaum waren nur einige der Rennstrecken, auf denen wir die Schönheiten zum Einsatz gebracht haben. Klar ist: Angesichts der von den Herstellern aufgerufenen Preise (bis 320 Euro für das teuerste Modell) musste auch richtig Leistung her. Wir haben die Putzhobel übrigens auch auf Planheit getestet, und zwar auf einem hochfein geläppten Granitblock. So viel können wir verraten: Alle Kandidaten machten hier eine ordentliche Figur.

Doch andernorts gibt es Überraschungen: Lesen Sie mehr Mitte November, wenn der Werkzeug-Kompass 2015 erscheint.

Wissen. Planen. Machen. Das ist das Motto der Zeitschrift HolzWerken, dem Magazin für den Holzwerker.
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