Die Idee dieses Tisches ist, dass das Holz des Untergestells den Stahlrahmen „durchdringt“ Die Tischbeine bestehen aus 2 Teilen. Der innere Teil, der die Leisten für die Glasplatte trägt wurde von aussen geschraubt. Die Schrauben wurden von dem äusseren Teil verdeckt. Der schwarze Stahl Rahmen sitzt in dem fest verleimten äusseren Teil drinnen und wurde unten verschraubt. Damit diese Schrauben nicht zu sehen sind habe ich eine Zierleiste von unten als Abdeckung angeschraubt. Die schräge, den Stahl „durchdringenden“ Holzteile, die Aussenseiten vom Fuss und die Enden der Zierleiste haben alle den gleichen Winkel. Um das Möbelstück dennoch nicht so wuchtig wirken zu lassen wurde alles (ausser der Fussteil unten) konisch hergestellt. Diese Verjüngung lässt alles filigraner aber dennoch massiv wirken. Dieser Prozess hat einiges an Zeit beansprucht und ich habe das aus Sperrholzresten testweise gebaut. Ein grosses Problem war, dass die Winkel des Stahlgestells leider nicht alle zu 100% gleich waren. Somit musste ich leider alles einzeln anpassen.
Die Tischplatte habe ich mit einer Schweizer Kannte versehen, die ich mittels einer 45° Vorrichtung einfach und sicher herstellen konnte. Einziger Nachteil war, dass meine Tauchkreissäge nicht genug Schnitttiefe hatte musste ich den Rest noch mit einer Handsäge wegschneiden und mit dem Hobel nacharbeiten.
Oberflächenbehandlung erfolgte mir Leinöl.
- Esche
- Stahlgestell
- Leinöl
- Glas
- Tauchkreissäge
- Oberfräse
- Flachdübelfräse
- Exzenterschleifer
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