Schlafen im Zirbenbett – schräg ist gesund!

Stehen Sie morgens genauso müde aus dem Bett auf, wie Sie sich abends hineinlegen? Gehören Sie zu den nächtlichen Schnarchern oder haben Sie mit Sodbrennen zu kämpfen? Dann könnte es sein, dass Sie ein schräges Bett brauchen!

Der Gründer und ehemalige Leiter des Schlaflabors an der Charité Berlin, Prof. Dr. Karl Hecht, hat nämlich herausgefunden, dass das Herz nachts unnötig Druck aufs Gehirn ausübt, wenn beide Organe in einer Ebene liegen. Das geschieht, wenn Sie in einem herkömmlichen Bett schlafen. Daraus können Schlafapnoe, Migräne, Sodbrennen und viele weitere Beschwerden folgen, so fand er heraus.

Professor Dr. Hecht ist bei seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass man viele dieser Symptome hinter sich lässt, wenn man die Liegefläche um 15° schräg stellt – oder, wie unser Autor Stefan Böning, einfach gleich ein Bett selbst baut.

Böning stellt in HolzWerken 103 eine Konstruktion vor, die ganz ohne Metall auskommt und den wunderbaren Duft des Zirbenholzes ausstrahlt. Das Bett lässt sich einfach auseinander- und wieder zusammenbauen, weil Böning sich einen hölzernen Beschlag dafür überlegt hat. Es hat auch einen eigenen Lattenrost. Als zusätzlichen Nutzen gibt es einen Bettkasten, der auch zum Gästebett ausgefahren werden kann.

In seinem Artikel erhalten Sie ab Seite 48 zahlreiche Tipps, die komplette Materialliste, eine hilfreiche Skizze sowie eine ausführliche Beschreibung und Schritt-für-Schritt-Anleitung, um das schräge Zirbenbett nachzubauen. Wir wünschen viel Spaß in der Werkstatt und dann einen erholsamen Schlaf!

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