Taschenlöcher im Mini-Format

Neu von Kreg: Taschenlochbohrungen kommen mit kleineren Schrauben aus

Taschenlochbohrungen – auch "pocket holes" genannt – sind seit vielen Jahren auch hierzulande sehr beliebt.Einer der führenden Hersteller für diese Bohrsysteme ist die amerikanische Firma "Kreg". Inzwischen gibt es für das beliebte Kreg-System ein Zubehörteil, mit dem man Taschenbohrungen auch in dünne Werkstücke bohren kann. Das Kreg Micro-Pocket erlaubt Bohrungen in Materialien mit nur zwölf Millimetern Stärke. Es ist als Erweiterung für ein bereits vorhandenes Kreg-System gedacht. Es passt nicht nur in die neuen, sondern auch in alte Kreg-Bohrschablonen hinein.

Fotos: Heiko Rech

Was man zum Bohren braucht, ist im Lieferumfang dabei. Ein vorhandenes Kreg-Jig ist allerdings Grundvoraussetzung für die Nutzung des Micro-Pocket.

Der gravierendste Unterschied zum herkömmlichen Kreg-Jig liegt im Bohrdurchmesser. Dieser ist beim Micro-Pocket geringer. Folglich müssen auch Schrauben mit kleinerem Kopf verwendet werden. Einige davon sind bereits beigepackt. Der dafür benötigte Bohrer mit Tiefenstopp liegt dem Set ebenfalls bei. In der Anwendung gibt es zwischen den beiden Systemen keinerlei Unterschiede. Sowohl mit dem herkömmlichen Kreg-Jig, als auch mit dem Micro-Pocket erstellen Sie einfach und schnell verdeckte Schraubverbindungen. Es kostet rund 52 Euro.

Der vorhandene Bohrblock wird einfach gegen den Micro-Pocket ausgetauscht. Schon können Werkstücke mit einer Stärke von nur zwölf Millimetern verbunden werden.

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