Alles im Griff: Japanische Beschläge für Shoji und Möbel

Die japanische Kultur fasziniert viele Europäer. Ihre fremdartige Ästhetik verspricht Ruhe und Gelassenheit. Klare Formen und gerade Linien spiegeln dies in der japanischen Inneneinrichtung wider.

Die japanische Kultur fasziniert viele Europäer. Ihre fremdartige Ästhetik verspricht Ruhe und Gelassenheit. Klare Formen und gerade Linien spiegeln dies in der japanischen Inneneinrichtung wider. Spätestens seit den achtziger Jahren gibt es in Europa eine gesteigerte Nachfrage nach Shoji, den traditionellen Schiebetüren, und anderen Bestandteilen der japanischen Raumgestaltung.
Zu den Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, gehört die Raumgestaltungsfirma Takumi. Seit Jahren bietet Ta­kumi die Ausstattung von Innenräumen sowohl in traditioneller als auch in an die westlichen Bedürfnisse angepasster Form an. Im gleichnamigen Internetshop gibt es einzelne Bestandteile und Zubehör für Holzwerker zu kaufen. Darunter findet man eine breite Auswahl an Shoji-Griffen. Übrigens sind diese auch für Möbel gut geeignet. Im Angebot sind quadratische (40 x 40 x 10 mm) und längliche (90 x 22 x 10 mm) Griffe aus Massivholz wie japanischer Esche, Kirsche oder Ebenholz. Außerdem gibt es Muschel- und Schiebetürgriffe aus Metall sowie traditionelle Griffmuscheln für japanische Schiebetüren, die Fusuma-Griffe genannt werden. Je nach Ausführung kostet ein Griff zwischen rund 4 und 15 Euro. 
Mehr Infos: www.takumi.de

Stand: März 2013. Zuerst erschienen in HolzWerken 39

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