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01. Mai 2014 // News

Debatte: Sind japanische Hobel die besseren Werkzeuge?

Werkzeugpuristen sind sich einig: Der Hobel gehört zu den meistverwendeten Werkzeugen in der Holzwerkstatt. Aber welche Ausführung muss es sein?

Foto Andreas Duhme

In vielen Werkstätten gibt es entweder - oder. Entweder Metallhobel nach englischer Bauart - oder Holzhobel nach deutscher Bauart. Viele Holzwerker setzen je nach Aufgabe auch beide Sorten ein.

Doch es gibt noch eine dritte Variante: Den japanischen Hobel. Richtig eingestellt erzeugt er hauchdünne, lange Hobelspäne. Sein Aufbau ist der simpelste von allen, doch er ist nicht ganz einfach gebrauchsfertig zu machen. Welche Argumente sprechen für die Verwendung japanischer Hobel?

Welche Bauart bevorzugen Sie? Was meinen Sie: Gibt es Faktoren, an denen man wirklich festmachen kann, welche Bauart die beste ist? Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, indem Sie die Kommentarfunktion unten nutzen.

Werkstattkurs - Vitrine

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Werkstatt-Kurs Möbelbau: Vitrine

Dieser erste Band der neuen Reihe Werkstatt-Kurs zeigt, wie Sie ein Korpusmöbel in den verschiedensten Varianten herstellen. Türen, Schubkästen, Kranz, Deckel, Füße - Guido Henn zeigt die riesige Bandbreite an Wahlmöglichkeiten. Beim Bau seiner feinen Vitrine wählt er schließlich eine Variante aus und zeigt die Herstellung in allen Details. Per Video hat Guido Henn den Bau dieser Vitrine für Sie dokumentiert. Rund zwei Stunden Film auf DVD zeigen alle Bauabschnitte und die Maschinen in Aktion. Zusätzlich zum Video enthält das Paket „Werkstatt-Kurs Möbelbau“ auch die sechsteilige Serie aus HolzWerken in Buchform und einen riesigen Bauplan (nahezu DIN A2-Größe) mit allen Zeichnungen auf einen Blick.

Aus dem Inhalt:

  • Teil 1: Korpusbau
  • Teil 2: Korpusbau (Fortsetzung)
  • Teil 3: Türenbau
  • Teil 4: Türenbau (Fortsetzung)
  • Teil 5: Schubkastenbau
  • Teil 6: Fuß, Sockel, Deckel, Kranz und Oberfläche 

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