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Werkstatt

Werkstatt: Montag, 11. November 2013

Zwingen, Hobel und Sägen pflegen bringt Segen

Nach dem Projekt ist vor dem Projekt: Das Schränkchen ist fertig, die Späne weggefegt. Fehlt noch, das Werkzeug wieder wegzuräumen, bevor die Arbeit am nächsten Projekt beginnt. Jetzt ist der richtige Moment, um ein wenig Zeit in die Pflege Ihrer Werkzeuge zu investieren.

Mit einfachen Mitteln bleibt die Werkstatt in Schuss: Trockengleitmittel, Kontaktspray, Lösemittel, Backofenspray und Co. sollten von Zeit zu Zeit eingesetzt werden.

Mit einfachen Mitteln bleibt die Werkstatt in Schuss: Trockengleitmittel, Kontaktspray, Lösemittel, Backofenspray und Co. sollten von Zeit zu Zeit eingesetzt werden.

Ihre Zwingen danken es Ihnen, wenn Sie alle beweglichen Teile sowie das Gewinde mit Kontaktspray einsprühen: Verleimen geht danach nochmal so gut von der Hand. Geölte Werkzeuggriffe aus Holz vertragen immer wieder einmal eine Frischebehandlung mit Öl oder Firnis. Harzverkrustungen lassen Sägeblätter durch eine Behandlung mit Backofenspray oder Petroleum wieder im alten Glanz erstrahlen. Petroleum mit einem Pinsel auf der Verschmutzung verteilen, einwirken lassen und mit einem Lappen abreiben.
Maschinentische werden durch die Behandlung mit Trockengleitmittel wieder attraktiv für Werkstücke: Sie gleiten gut über die entsprechend behandelte Fläche. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Mittel kein Silikon, Graphit oder Wachs enthält: Diese Stoffe machen es schwierig bis unmöglich, das Holz noch zu verleimen. Sie können Metallhobelsohlen ebenfalls mit Trockengleitmittel behandeln. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Sohle mit einer Kerze einzureiben.
Der Staubsauger stattet schließlich Schubladen, Schränkchen und Regalen noch einen Besuch ab, bevor Sägen, Hobel und Zwingen zurück an den Stammplatz wandern. So aufgestellt können Sie nun in eine neue Runde in der Werkstatt starten!

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