Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Home > Wissen > Tipps & Tricks > Tischlern > Beim Schrauben: Leiste als Langfinger

Tischlern

Tischlern: Montag, 11. März 2013

Beim Schrauben: Leiste als Langfinger

Oft sind die Finger einfach zu kurz: Etwa, wenn man an einer nicht mehr zugänglichen Stelle eine Gewindemutter vor das Ende einer Schraube halten muss, damit diese erst einmal greifen kann.

In so einem Fall tut eine dünne Leiste gute Dienste: Bohren Sie ein Loch ins Holz, das etwas kleiner als der äußere Durchmesser der Mutter bemessen ist. In dieses Loch drücken Sie die Mutter. Jetzt kann der "verlängerte Finger" in fast jeden engen Schlitz greifen. Wenn die Schraube in der Mutter gepackt hat, wird das Holz gegen einen Schraubenschlüssel ausgetauscht.

Dieser Beitrag stammt aus der Kategorie:

Bewerten:

  • Derzeit 4.5 von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Melden Sie sich an oder Registrieren Sie sich um die Seite zu bewerten. Bewertung: 4.66667/5 (3 Stimmen gezählt)
Kommentare (1)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

HolzWerken Abonnement

HolzWerken im Kombi-Abo!

Zeitschrift Fächer hoch

Jetzt abonnieren und alle Vorteile nutzen: Im Kombi-Abo lesen Sie HolzWerken als gedruckte Ausgabe und zusätzlich digital für unterwegs oder zu Recherchezwecken mit persönlicher Merkliste.

Hier bestellen!

Verwandte Inhalte

Schubkästen aus Massivholz sind eine edle Sache. Damit sie aber auch auf Jahre ohne hässliche Fugen an den Stoßstellen bleiben, gibt es etwas Wichtiges zu beachten: Dabei kommt es darauf an, das Holz richtig zu verstehen und einzusetzen.

Einschraubmuffen sind für den soliden Möbelbau eine äußerst praktische Erfindung: Außen haben die Stahlhülsen ein Außengewinde, das passend für Holz geschnitten ist. Innen gibt es je nach Größe ein Metallgewinde, von M4 steigend über die gängigsten Größen, zur Aufnahme der passenden Schrauben.

Mit steigendem Bohrerdurchmesser in der Handbohrmaschine wächst auch der Respekt vor den scharfen Werkzeugen – ein ganz gesunder Reflex. Bei großen Exemplaren, etwa Forstnerbohrern ab 25 Millimetern aufwärts, ist es deshalb trotz Zentrierspitze nicht immer ganz leicht, exakt dort zu bohren, wo es sein soll: Mitunter verläuft der Bohrer und beschädigt die Oberfläche.