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Tischlern
151 Element(e) für Tischlern

Kategorie: Tischlern , Montag, 20. Mai 2013

Eingeschlagene Dübel wieder herauszubekommen ist oft gar nicht so einfach – selbst wenn noch gar kein Leim im Spiel ist. Zwei Möglichkeiten gibt es mindestens, damit sie sich wieder aus dem Dübelloch bequemen. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 20. Mai 2013

Verleimungen in der Fläche, also Kante an Kante, brauchen besonders viel Druck. Bei großen Bauteilen bedeutet das eine Vielzahl an Zwingen, bei kleineren Bauteilen wie Schatullenseiten oder -deckeln sind besonders handliche Modelle von Vorteil. Und diese Zwingen sind nicht immer in ausreichender Zahl vorhanden. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 20. Mai 2013

Die Tischkreissäge ist eine ebenso kraftvolle wie potenziell gefährliche Helferin in der Werkstatt. Dabei droht die Gefahr nicht nur vom Sägeblatt selbst, sondern auch von unkontrolliert zurückschlagendem Holz. Rückschlag entsteht nicht vorne am Sägeblatt, sondern hinten, wo die Sägezähne aufsteigen. Wenn Holz dort Kontakt zu den Zähnen bekommt, wird es hochgerissen und zum Projektil. Fünf goldene Regeln verhindern, dass Klötze, Leisten oder gar Bretter in Ihrer Werkstatt zum bedrohlichen Geschoss werden! mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 20. Mai 2013

Scharfe Schneiden sind bei der Holzbearbeitung das A und O. Aber was kann der Grund sein, wenn es trotzdem beim Hobeln, sei es von Hand oder maschinell, zu groben Ausrissen kommt? Erstaunlich viele Praktiker vernachlässigen vor dem Start einen eingehenden Blick aufs Brett. Dabei kann die Beachtung der Faserrichtung den entscheidenden Unterschied ausmachen. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 20. Mai 2013

Dickenhobelmaschinen sind in vielen Werkstätten vertreten, Abrichthobelmaschinen hingegen längst nicht. Das stellt viele Holzwerker vor die Frage, wie sie sägeraues, geworfenes Holz ohne Abrichte beidseitig gerade bekommen. Die Antwort besteht in einem Stück Handarbeit mit der Raubank – aber längst nicht so viel, wie Sie jetzt vielleicht denken. mehr

 

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Sonja Senge

Sonja Senge

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Wenn zwei lange Lochreihen zueinander passen müssen, kneift es häufig. Da nützt in der Regel auch noch so genaues Anzeichnen nicht viel. Ein typischer Fall ist die Verbindung von Langholz-Streifen, zum Beispiel für eine Tischplatte, deren Fugen durch Dübel verstärkt werden sollen.

Wer häufig sehr kleine Abschnitte auf der Bandsäge abtrennt, der kennt das Problem: Ein Moment der Unachtsamkeit und schon ist der Abschnitt zwischen Sägeblatt und dem es umschließenden Tischeinsatz verkantet und womöglich zerstört.

Oft sind die Finger einfach zu kurz: Etwa, wenn man an einer nicht mehr zugänglichen Stelle eine Gewindemutter vor das Ende einer Schraube halten muss, damit diese erst einmal greifen kann.