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Tischlern
320 Element(e) für Tischlern

Kategorie: Tischlern , Montag, 18. März 2019

Ein 100-prozentig gehaltenes Werkstück ist eine Bedingung für Spaß beim Einsatz von Handhobeln. Eine einfache Leiste, die quer zur Arbeitsrichtung auf die Werkbank gespannt ist, genügt da nur bei den allerfeinsten Putzarbeiten. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 11. März 2019

Kräftige Verbindungen brauchen kräftige Dübel – also mitunter weit stärker als die normalen sechs oder acht Millimeter Durchmesser. Ein Buche-Rundstab mit 18 oder 26 Millimetern Durchmesser ist leicht zu haben, Dübel solchen Maßes aber eher nicht. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 4. März 2019

Ein Falz oder eine Nut müssen nicht immer durchgehen. Nicht selten sollen diese Schnitte nicht an einer der Schmalflächen ankommen. Dennoch kann eine ausgesetzte Nut zum Beispiel problemlos auf der Kreissäge geschnitten werden. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 25. Februar 2019

Schlaglöcher sind auf der Straße ärgerlich – am Frästisch hingegen können sie richtig gefährlich werden. Das gilt immer dann, wenn eine Kante als Bezugsfläche für einen Fräser mit Anlaufkugellager herhalten muss. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Montag, 18. Februar 2019

Freihändiges Fräsen, also ohne Schablone oder Schiene, und perfekt gerade Fräskanten – das muss kein Widerspruch sein. Mit dem Einsatz eines klassischen Stechbeitels kommen Sie ohne umfangreiche Hilfsmittel aus. mehr

 

Kontakt

Sonja Senge

Sonja Senge

Redakteurin

HolzWerken

T. +49 (0)511 99 10 306

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Dünne und schmale Werkstücke lassen sich nicht immer leicht bearbeiten. Vor allem beim Hobeln der Schmalfläche sind sie schlecht in die Hobelbank einzuspannen.

Wenn zwei lange Lochreihen zueinander passen müssen, kneift es häufig. Da nützt in der Regel auch noch so genaues Anzeichnen nicht viel. Ein typischer Fall ist die Verbindung von Langholz-Streifen, zum Beispiel für eine Tischplatte, deren Fugen durch Dübel verstärkt werden sollen.

Wer häufig sehr kleine Abschnitte auf der Bandsäge abtrennt, der kennt das Problem: Ein Moment der Unachtsamkeit und schon ist der Abschnitt zwischen Sägeblatt und dem es umschließenden Tischeinsatz verkantet und womöglich zerstört.