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Sonstiges

Sonstiges: Montag, 16. Juni 2014

Tiefenbegrenzung für die Handsäge

Viele Maschinen sind mit ihr ausgestattet: mit der Tiefenbegrenzung für den Werkzeugaufsatz. Bei Handwerkzeugen sieht das schon anders aus.

Schneller Tiefenanschlag: Nie mehr zu tief sägen bei Holzverbindungen.

Foto: Heiko Stumpe

Schneller Tiefenanschlag: Nie mehr zu tief sägen bei Holzverbindungen.

Foto: Heiko Stumpe

Zwar gibt es spezielle Werkzeuge, die eine einstellbare Tiefenbegrenzung hat. Doch sie gehört nicht unbedingt zur Standard-Ausstattung.
Eine sehr einfache Tiefenbegrenzung kann man aus Krepp-Klebeband für jedes Sägeblatt herstellen. Messen Sie von den Zahnspitzen ausgehend an zwei Stellen auf dem Sägeblatt die Tiefe, die die Säge maximal eintauchen soll. Kleben Sie den Krepp-Klebebandstreifen parallel zur Zahnkante auf das Sägeblatt. Mehrere Streifen übereinander geklebt verhindern, dass das Kle­beband beim Sägen weggeschoben wird und sie ­bieten einen kleinen Widerstand, wenn die gewünschte Tiefe erreicht ist.
Eine Alternative dazu ist ein dünnes Leistchen, das mit doppelseitigem Klebeband direkt auf das Sägeblatt aufgeklebt wird. Nachteil: Das doppelseitige Klebeband lässt sich hinterher schwieriger wieder vom Metall lösen als das Kreppband.

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