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Sonstiges: Montag, 14. März 2016

Gute Eisen lassen einfache Hobel glänzen

Der Einstieg in die Welt der Handhobel ist für viele frustrierend und für manche spannend. Denn immer noch schaffen es Hersteller, Eisen in die Werkzeuge einzusetzen, die weit entfernt sind von optimaler Schärfe. Woher soll ein Neu-Hobler wissen, dass das neu gekaufte Werkzeug eigentlich viel besser arbeiten kann?

Ist diese Klippe umschifft und das Eisen richtig geschärft, kommt für manche Einsteiger ein riesiges Aha-Erlebnis: Das also können Hobel leisten! (Die meisten allerdings stellen den verhassten Hobel in die Ecke und nutzen ihn nur noch als Staubfänger.)
Der nächste Schritt für alle, die Feuer gefangen haben, ist dann sinnvollerweise die Aufrüstung günstiger Hobel durch hochwertige Ersatzeisen. Gerade für Putz- und Schlichthobel aus Stahl gibt es eine recht vielfältige Zahl an Angeboten von Firmen wie Hock, Veritas, Lie-Nielsen und weiteren. Diese Eisen punkten nicht nur oft durch bessere Stahlsorten der Schneiden.
Entscheidend ist meist die sorgfältigere Wärmebehandlung (Härten und Anlassen), die diesen Anbietern einen Vorsprung
gegenüber günstigen Standardeisen verleiht. Das alles hat seinen Preis – 40 Euro kann man für ein Ersatzeisen mindestens ein­planen. Doch das Ergebnis der Arbeit und die Freude daran, wie ein gutes, scharfes Eisen auf dem Holz arbeitet, ist fast unbezahlbar.

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