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Schnitzen

Schnitzen: Montag, 3. Dezember 2012

Harmonie in Bildhauerwerken

Raspeln und Feilen sind beim Schnitzen und für Bildhauer nicht wegzudenken. Bei großflächigen Rundungen liefern die Hiebe eine unnachahmliche Oberfläche.

Zuerst geformte Teilflächen werden zum Ende der Bearbeitung mit großen Strichen von Raspel und Feile zur gewünschten Form vereinigt.

Zuerst geformte Teilflächen werden zum Ende der Bearbeitung mit großen Strichen von Raspel und Feile zur gewünschten Form vereinigt.

Dabei gilt: Je länger die Bewegung der Raspel, desto harmonischer wird in der Regel der Gesamteindruck. Kurze, ­gerade Stöße sollten nur beim groben Ausformen eingesetzt werden. Anschließend werden die so entstandenen, ebenen Teilflächen zu einer Form vereinigt. Folgen Sie bei der Feinarbeit der gedachten Form, die das Werkstück einmal haben soll; führen Sie Raspel oder ­Feile gleichzeitig vorwärts und etwas zur einen und zur anderen Seite. So vermeiden Sie, dass die Zähne immer wieder über die gleiche Stelle streichen und sich tiefe Riefen bilden.

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