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News: Dienstag, 21. Juli 2020

Schnitt für Schnitt zum Erfolg

Selbst für gestandene Handwerker ist diese kleine Maschine oft ein Buch mit sieben Siegeln: die Dekupiersäge, bisweilen auch Feinschnittsäge genannt.

Das nähmaschinenkleine Ding mit dem Laubsägeblatt ist dabei eine ungeahnte Erweiterung der eigenen Möglichkeiten.

Fred und Julie Byrne kümmern sich schon lange und in mehreren Büchern darum, dieses versteckte Talent sichtbarer zu machen. Ihr neuestes und wohl umfangreichstes Buch "Handbuch Dekupiersägen" ist jetzt auf Deutsch im HolzWerken-Buchprogramm erschienen.

Alles, was man über die Bauart der Maschine, über die Eigenarten der vielen verschiedenen Sägeblätter und über Sicherheitsaspekte wissen muss, nennt das Autoren-Duo gleich ab Start. Hinzu kommen Oberflächentechniken und die Antwort auf die Frage, wie man die Schnittkanten effektiv bearbeitet.

Der Hauptteil des Buches zeigt aber 18 ganz konkrete Projekte, die in Schwierigkeitsgrad, Materialeinsatz und Anspruch vom Einsteiger bis zum versierten Feinsäger viele Inspirationen bieten. Kopiervorlagen ermöglichen es, die Projekte exakt nachzuvollziehen. Zahlreiche Schrittbilder zeigen dabei die wichtigsten Schnitte. Fred und Julie Byrne vermitteln in ihren ungewöhnlich umfangreichen Erläuterungen dabei quasi im Vorbeigehen jede Menge Fachwissen zu Dekupiersäge.

Die übersichtliche Gliederung macht es leicht, gleich das richtige Projekt auszuwählen und, mit dem richtigen Know-how mit der Geschenkeproduktion loszulegen. Denn wir alle wissen: Weihnachten kommt immer so plötzlich!

Fred und Julie Byrne: Handbuch Dekupiersäge.
Grundlagen, Techniken und 18 Projekte,
HolzWerken Vincentz Network, 176 Seiten, 24 Euro

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Das Holz liegt (fast) still und das Sägeblatt dreht sich um 360°: Das ist das Wirkprinzip einer noch weithin unbekannten Dekupier­säge, die im niedersächsischen Scheeßel produziert wird. Uwe Hartmann ist der Erfinder und nach seinem Spitznamen "Harthie" ist gleich die ganze Firma benannt.

Eine alte Tischlerregel lautet: erst schlitzen, dann absetzen. Im Grunde besagt diese Regel, dass stets zuerst die langen Schnitte (1.) und dann die kurzen Schnitte (2.) ins Werkstück gesägt werden. Der Vorteil dieser Schnittfolge liegt darin, dass die Vibrationen im Werkstück bei dieser Reihenfolge minimiert werden und so die langen Schnitte wesentlich ruhiger verlaufen.

Praktisch, stabil und gar nicht so schwer: Eine Kreuzüberblattung ist auch für einen Einsteiger an Handwerkzeugen machbar. Sehen Sie einen Auszug aus Manne Krauses neuem Werkstatt-Kurs "Holzverbindungen"