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News: Samstag, 24. Dezember 2016

"GRRR-Ripper": Mehr Grip beim Fräsen

Eine Sicherheitsrevolution versprechen die Amis von Microjig. Was kann ihr "GRR-Ripper"?

Ein Griff, sehr viel Kunststoff und jede Menge Einstellmöglichkeiten: Der GRR-Ripper von Microjig tritt an, um das Sägen und Fräsen sicherer zu machen. Um es vorweg zu nehmen: Während das beim Arbeiten am Frästisch zutrifft, stehen wir dem Einsatz dieses Hilfsmittels an der Tischkreissäge skeptisch gegenüber. Wer den GRR-Ripper an der Tischkreissäge einsetzen will, muss die Schutzhaube komplett demontieren. Das sollte die absolute Ausnahme bleiben.

Foto: Heiko Rech

Wer den GRR-Ripper an der Tischkreissäge benutzen möchte, mus die Schutzhaube sehr oft demontieren. Dann heißt es "Benutzung auf eigene Gefahr".


Am Frästisch aber erhöht der GRR-Ripper die Sicherheit vor allem dann, wenn keine Druckfedern in Verbindung mit einem Schiebestock benutzt werden können. So zum Beispiel beim Fräsen sehr kleiner Teile oder beim Einsatzfräsen. Der GRR-Ripper sorgt dann dafür, dass das Werkstück sicher gehalten werden kann. Die Finger kommen dabei dem rotierenden Fräser nie zu nahe. Das funktioniert auch dann, wenn der Fräser an geschwungenen Werkstücken nicht abgedeckt werden kann. In einem solchen Fall sorgt der GRR-Ripper für sicheres Arbeiten.

Fotos: Heiko Rech

Bei solch schwierigen Fräsungen zeigt der GRR-Ripper, was man mit ihm so alles anstellen kann. Vor dem Fräsen muss alles richtig eingestellt werden, dann ist der Sicherheitsgewinn am Frästisch aber enorm.

GRR-Ripper von Microjig

Sicheres Fräsen auch bei offen laufendem Fräser: Die Hände sind weit genug vom Fräser entfernt. Dennoch kann das Werkstück hervorragend am Fräser entlanggeführt werden.

Zum Einstellen der Griffposition benötigt man einen Schraubendreher. Alle anderen Einstellungen können ohne Werkzeug erfolgen. Mit wenigen Handgriffen ist der GRR-Ripper auf die jeweilige Situation bestmöglich angepasst. Der Anti-Rutsch-Belag macht seinem Namen alle Ehre. Auch wenn sich etwas Staub oder kleine Späne zwischen dem Belag und dem Werkstück befinden, wird dieses noch sicher gehalten. Die Verarbeitung ist gut, alles ist sehr stabil. Als vorbildlich kann die englischsprachige Bedienungsanleitung angesehen werden. Denn neben einer gedruckten Anleitung ist auch eine DVD mit vielen Anwendungsbeispielen enthalten.
An den Grundkörper des GRR-Ripper 100 können eine zusätzliche Auflage und ein Stützwinkel angebracht werden. Beides ist im Lieferumfang des GRR-Ripper Typ GR200 (89 Euro) auch enthalten. Die beiden Anbauteile erlauben das sichere Halten bei gleichzeitigem Andrücken an einen Anschlag oder das Anlaufkugellager des Fräsers.

Foto: Heiko Rech

Neben der Voll-Ausführung (rechts im Bild) gibt es für den Einstieg auch den günstigeren GRR-Rip Block GB1

Mit dem Microjig GRR-Rip Block GB1 (35 Euro) steht eine preiswertere Alternative zum GRR-Ripper 200 bereit. Er kann nicht ganz so viel wie der GRR-Ripper, stellt jedoch eine gute Einstiegslösung oder Ergänzung dar. Er ist bei vielen Arbeitsgängen auch wesentlich handlicher, da er nicht so hoch baut. Der GRR-Rip Block ist auch an der Abrichthobelmaschine und der Tischkreissäge ein guter Helfer.

Mehr Infos: www.gerschwitz.net

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