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News: Montag, 7. Oktober 2019

Festools neuer Oszillierer

Problemlöser mit neuen Features

Festool setzt mit dem neuen oszillierenden Werkzeug Vecturo OSC 18 ganz auf mobile Energie. Der neue Oszillierer reiht sich ein in eine Vielzahl von akkubetriebenen Werkzeugen, die der schwäbische Produzent bereits vorgestellt hat. Auch dieses neue Modell lässt sich mit einem Bluetooth-Akku ausstatten, das einen Staubsauger aus der Ferne schaltet.

Oszillierende Werkzeuge sind die Problemlöser unter den Handmaschinen. Sie kommen auch dort hin, wo die Stichsäge versagt und die Handkreissäge nicht mehr hinlangt. Das ist zum Beispiel beim schmalen, tiefen Eintauchen in Werkstücke der Fall. Dafür schwenkt das Werkzeug in rasender Geschwindigkeit hin und her, aber nur auf einem sehr kurzen Weg. Ihren Ursprung haben diese Maschinen in der Medizintechnik. Sie wurden bereits vor 40 Jahren eingesetzt, um harte Gipsverbände aufzutrennen, ohne die Haut darunter zu verletzten.Heute wollen vor allem Trockenbauer ihre Oszillierer nicht mehr missen, und auch viele Holzwerker haben sie liebgewonnen.

Der bürstenlose Motor des OSC 18 treibt das Schneidwerkzeug mit einem Oszillationswinkel von insgesamt vier Grad an. Dabei kann seine Geschwindigkeit stufenlos von 10.000 bis 19.500 Schwingungen pro Minute eingestellt werden. Das Wechseln des Schneidwerkzeugs erfolgt werkzeuglos über das Aufnahmesystem "StarlockMax". Damit folgt Festool einem Marktstandard, den die Firmen Fein und Bosch vor Jahren durch eine gemeinsame Entwicklung gesetzt haben. Besonderen Wert legt Festool auf die elastische Verbindung des Griffs zum Rest der Maschine, um keine Schwingungen auf den Anwender zu übertragen.

Das "E-Basic-Set" mit Ladegerät, Systainer und weiteren Elementen kostet laut Festool-Liste rund 620 Euro. Es ist bei vielen Händlern aber auch schon für unter 500 Euro zu bekommen.
Als Zubehör erhältlich (und im genannten Set schon drin) ist eine praktische Ansetzhilfe, die exakt gerades Eintauchen in das Material ermöglicht. Am ihrem Tiefenanschlag lässt sich die Eintauchtiefe präzise einstellen. Die Ansetzhilfe kann auch an einer Führungsschiene entlanggeführt werden. Die beim Oszillieren entstehenden Späne und Stäube werden dann über den Absaugstutzen abgesaugt.


Bild: Firma Festool











Mehr Infos: www.festool.de

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