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Wissen
1106 Element(e) für Wissen

Kategorie: Tischlern , Freitag, 4. Januar 2013

Eine alte Tischlerregel lautet: erst schlitzen, dann absetzen. Im Grunde besagt diese Regel, dass stets zuerst die langen Schnitte (1.) und dann die kurzen Schnitte (2.) ins Werkstück gesägt werden. Der Vorteil dieser Schnittfolge liegt darin, dass die Vibrationen im Werkstück bei dieser Reihenfolge minimiert werden und so die langen Schnitte wesentlich ruhiger verlaufen. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Donnerstag, 3. Januar 2013

Winkel sind empfindliche Zeitgenossen: Ein allzu unsanftes Ablegen oder gar ein Sturz kann sie leider schnell vom rechten Weg abbringen. Der Raum zwischen Anschlag und Zunge beträgt dann nur noch 88° oder plötzlich 93°. Mit bloßem Auge ist das schwer zu erkennen und dieser Fehler kann zu richtig viel Frust führen. mehr

 

Kategorie: Drechseln , Donnerstag, 3. Januar 2013

Fast alle auf dem Markt befindlichen Spannfutter können mit Spannbacken ausgerüstet werden, die am Ende mit einem so genannten Schwalbenschwanz versehen sind. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Donnerstag, 3. Januar 2013

Wenn zwei lange Lochreihen zueinander passen müssen, kneift es häufig. Da nützt in der Regel auch noch so genaues Anzeichnen nicht viel. Ein typischer Fall ist die Verbindung von Langholz-Streifen, zum Beispiel für eine Tischplatte, deren Fugen durch Dübel verstärkt werden sollen. mehr

 

Kategorie: Tischlern , Donnerstag, 3. Januar 2013

Ein Kreissägeblatt gleicht in mancherlei Hinsicht einem rohen Ei: Wird es länger großer Hitze ausgesetzt, verändert es seine Konsistenz. Während die Veränderung beim Spiegelei klar zu erkennen ist, ist es beim Sägeblatt ungleich schwieriger. mehr

 

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Donnerstag, 18 April 2019

Kommt (k)ein Werkstück geflogen? Holz sicher einspannen.

Für die, die es können, eine tägliche Routinearbeit, für Ungeübte ein Buch mit sieben Siegeln: Das richtige Einspannen von Werkstücken auf der Drechselbank ist enorm wichtig. Und wenn man weiß wie, auch eigentlich nicht schwer. HolzWerken zeigt hier, welche Vorrichtungen und Futter für unterschiedliche Arbeitssschritte und Formen die richtigen sind.

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